KING LOUIS aus der Schweiz veröffentlichen rund 2000 n. Chr. ihr erstes Album "Holidays in Purgatory". Es ist die funkelnde Beute einer Expedition zu den dunklen Seiten der menschlichen Seele. Die Botschaft der Band: "Hier wird Rock zelebriert - exzessiv, abgrundtief und tiefgründig!"
Getrieben von obskuren Gelüsten, Mord und Totschlag und Sakrilegien pirscht das Trio KING LOUIS seit zwei Jahren durch den schlammigen Pfuhl aller Rockklischees der letzten beiden Jahrzehnte. Brachial und unbändig wird schonungslos in Schweiss treibendem Exzess alles aus Gitarre, Bass und Schlagzeug gepeitscht.
Textinhaltlich drang die Band vor zu den tiefsten menschlichen Abgründen und landete bei den Toren der Hölle - im tausendjährigen Fegefeuer. Doch sie fand in "Holidays In Purgatory" den Schatz, der ihre Expedition fortan begleiten wird. König Salomons Diamanten galten als verschollen - die musikalische Reife von Lee Schornoz (Gesang/Gitarre), Frau Lehmann (Bass) und Charles Monroe (Schlagzeug) ermöglichte ihre Hebung. In acht Schmuckstücken verwirklichen die Safari-Rocker ihre eigene Ideen.
Airplays/Fernsehen:
Schweizer Fernsehen SF2, Swiss Music Scene (Video "You'll Die") La Talk Radio, Los Angeles, Ca., USA (A Song About A Woman And A Boy) RSR1, Radio Paradiso DRS 3, Rock Special (You'll Die/Rockababyblue) RaBe, Das Radieschen
Zitate:
"...der Sound ist nichts für Soft-Rocker, solche mit schwachem Herzen oder Schönredner, die nicht fluchen. Hier kommt eine gehörige Portion Rock'n'Roll auf den Hörer zu. Es vergeht kaum ein Song ohne das Wort, das sich auf «luck» reimt. Der Sound ist deftig und lehnt sich an Bands wie The Cramps und Screamin' Jay Hawkins an. Schleppender, düsterer und dreckiger Rock'n'Roll mit ziemlich perverser Sprache. Songs wie «Rockababyblue», «Hot knife» oder «Keep on fucking» werden bei jedem echten Garagen-Rock'n'Roller einschlagen. Mit acht Songs leider ein viel zu kurzes Album, für ein Debüt dafür acht Kracher der Sonderklasse. Mir fallen dazu nur zwei Worte ein: fucking geil..." (Metalworld.ch, 04/2009)
"...King Louis se profile tout simplement tel un groupe qui revisite à sa façon le rock US en y ajoutant une touche européenne. 'Holidays in Purgatory' sonde la face obscure de l'âme humaine en nous révélant son côté abyssal..." (Daily Rock/Switzerland, 02/2009)
"...ihr klingt wie die Schweizer Melvins!" (Oliver Alexander, Head of One Louder Publishing/Germany)
"...der Charme dieses Albums spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle!" (Medazzarock.ch)
"Nur ganz wenige Acts schaffen es heutzutage noch, einen ganz neuen Klang in die übersättigte Rock- und Popkultur einzuführen. King Louis' Debut 'Holidays in Purgatory' ist da aber sehr nahe dran!" (Trespass.ch)
"Als Monarch 'King Louis' frönt Lee Schornoz auch kompositorisch dem Anti-Zeitgeist. Behilflich dabei sind ihm Misses Frau Lehmann und Charles Monroe. Als Trio heizen sie mit ihrem Album 'Holidays in Purgatory' der Hölle ein und verjagen die Gestrandeten definitiv aus dem Fegefeuer. Wohin? Lieber nach unten. Acht sauber dreckig produzierte Songs warten auf ein Rodeo durch 80ies Metal/Hard-Rock, schweren Blues und Rock'n'Roll. Hörenswert und abwechslungsreich." (Rockstar Magazin 10/2008) |